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Wie kam ich zur Musiktherapie?

Als langjährige Ausbilderin am Instrument Mandoline, als Orchesterspielerin und als Kursleiterin von "Musik mit Minis" habe ich in jeweils unterschiedlichsten Situationen, Konstellationen und Umgebungen gespürt, dass Musik eine ganz besondere Wirkung auf uns Menschen hat.

Das Erlernen von Notation, das Instrumentalspiel, das Spielen von Musikstücken, die Orchestermusik - all diese Dinge bringen uns der Musik nahe. Ich stellte jedoch in den vielen Stunden des Musizierens fest, dass in der MUSIK viel mehr steckt - viel mehr, als von den meisten Menschen vermutet. Was Musik uns geben kann, was wir von ihr mitnehmen können, was sie mit uns und in uns unwillkürlich macht, ist bemerkenswert.

Die Gewissheit, dass Musik uns Menschen in besonderer Weise ergründen, berühren, bewegen kann und zugleich mit Klängen, Tönen, Schwingungen viel erreicht und bewirkt werden kann, motivierte mich, in die Musiktherapie einzusteigen.

 

Wie kam ich zum Autogenen Training?

Die Ausbildung zur Musiktherapie (außerhalb der Heilkunde) beinhaltete das Ablegen einer Seminarleiterprüfung für Entspannungsmethoden, da Therapieformen und Entspannungsmethoden ganz nah beieinander liegen. Ich entschied mich für das Autogene Training nach J. H. Schultz.

Ich bin heute sehr froh darüber, dass dies ein fester Bestandteil meiner Ausbildung war, denn ich erlernte auf diesem Wege eine Methode der Entspannung, die ich zum einen persönlich für mich selbst nutzen kann und zum anderen meinen Klienten weitergeben darf.

Mit großer Überzeugung kann ich heute behaupten: Autogenes Training bereichert das Leben!

 

Zertifizierte Seminarleiterin für Autogenes Training (nach J. H. Schultz)

Zertifizierte Musiktherapeutin (außerhalb der Heilkunde)